das Recht auf die freiwillige Beteiligung als Wahlbeobachter ist entscheidend für die Transparenz und Integrität unserer Wahlen. In diesem Infobrief erfahren Sie, wi...
Liebe Wähler,
mein Name ist Tanja Lach. Ich bin Mutter von drei Kindern, seit 2016 alleinerziehend, und bringe als beruflich erfahrene Einzelhandelskauffrau sowohl praktisches Organisationstalent als auch fundierte Führungskompetenzen mit.
Diese möchte ich nutzen, um die Interessen unserer Bürgerinnen und Bürger zu vertreten und gemeinsam mit Ihnen zukunftsorientierte Lösungen für unsere Region zu entwickeln.
Während meiner 23-jährigen Tätigkeit als Filialleiterin war ich unter anderem für die Einsatzplanung des Personals sowie die Durchführung von Kassenabschlüssen verantwortlich.
Zudem habe ich kontinuierlich an Fortbildungen teilgenommen, wie etwa dem Erwerb des AdA-Scheins, und konnte dabei meine Kompetenzen in den Bereichen Organisation und Führung erfolgreich unter Beweis stellen.
Nach meinem Wechsel zur stellvertretenden Filialleitung habe ich meine Kenntnisse zusätzlich erweitert – unter anderem durch Fortbildungen zum Medikamentenschein, zur Ersthelferin sowie zur Brandschutzhelferin.
Diese Vielseitigkeit und mein pragmatischer Ansatz zur Lösung von Herausforderungen möchte ich aktiv in die Kommunalpolitik einbringen.
Neben meiner beruflichen Tätigkeit engagiere ich mich ehrenamtlich im Schulpflegschaftsvorstand.
In dieser Funktion habe ich nicht nur Projekte initiiert, sondern auch als Vermittlerin zwischen Eltern, Kindern und der Schule gewirkt.
Diese Erfahrungen haben mir gezeigt, wie wichtig Kommunikation und ein respektvoller Dialog auf allen Ebenen sind – Fähigkeiten, die auch in der politischen Arbeit von großer Bedeutung sind.
Gerade als alleinerziehende Mutter habe ich ein tiefes Verständnis für die Bedürfnisse von Familien und setze mich dafür ein, dass alle Stimmen gehört werden.
Ich möchte mich für eine Stadt einsetzen, die lebenswerter, inklusiver und nachhaltiger ist.
Besonders wichtig ist mir, dass alle Bürgerinnen und Bürger – ob jung oder alt – in Entscheidungsprozesse einbezogen werden und ihre Anliegen ernst genommen werden.
Ich bin überzeugt, dass ich mit meiner Erfahrung, meinem Engagement und meiner strukturierten Arbeitsweise einen wertvollen Beitrag zur Zukunftsgestaltung unserer Stadt leisten kann.
Kandidatin für Wesel
Tanja Lach
💙 Wahlbezirk 12
💙Listenplatz 5
Liebe Bürger und Bürgerinnen,
mein Name ist Heiko Schönfeldt, ich bin 58 Jahre alt, Vater einer Tochter und seit 1989 in Moers zu Hause.
Beruflich arbeite ich in einem Unternehmen, das Klimatechnik entwickelt und produziert.
Dort habe ich gelernt, Verantwortung zu übernehmen, präzise zu arbeiten und Lösungen zu finden – Fähigkeiten, die ich auch in mein gesellschaftliches Engagement einbringen will.
Besonders interessieren mich Themen, die viele von uns direkt betreffen:
die Anliegen älterer Menschen, die Belange von Menschen mit Einschränkungen, die Möglichkeiten für Sport und Kultur sowie der direkte Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern.
Diese Bereiche stehen für Lebensqualität in unserer Stadt.
Moers bedeutet für mich Kontinuität und Zukunft zugleich.
Seit mehr als drei Jahrzehnten erlebe ich die Entwicklung unserer Stadt mit – und weiß, wie entscheidend es ist, dass die Stimmen der Bürger gehört und ernst genommen werden.
Mir geht es darum, dafür zu sorgen, dass niemand übersehen wird, dass Kultur und Sport lebendig bleiben und dass Anliegen aus der Bürgerschaft wirklich Gewicht bekommen.
Politik verstehe ich nicht als Selbstzweck, sondern als Aufgabe im Dienst der Menschen.
Zuhören, aufnehmen, gemeinsam Lösungen entwickeln – das ist für mich der richtige Weg.
Mit meiner Erfahrung, meiner beruflichen Disziplin und meiner Verbundenheit zu Moers möchte ich mich genau in den Bereichen einsetzen, die mir wichtig sind, und dazu beitragen, unsere Stadt lebendig, gerecht und zukunftsfähig zu gestalten.
Liebe Weselerinnen und Weseler,
mein Name ist Martin Schulz, geboren am 24.04.1965 in Olsberg im Hochsauerland.
Aufgewachsen bin ich in einem kleinen Vorort von Dortmund als Sohn einer Bergmannsfamilie.
Meine Ferien habe ich bis in die Jugend hinein stets bei meinen Großeltern im Sauerland verbracht – daher rührt meine große Naturverbundenheit und die enge Bindung an meine Heimat.
Ich bin ein typisches „Ruhrpottgewächs“ mit allem, was dazu gehört.
Meine Ausbildung absolvierte ich als Betriebsschlosser auf der Zeche.
Seit zwölf Jahren lebe ich – dank meiner Lebenspartnerin, die gebürtige Weselerin ist – in Wesel.
Mein besonderes Anliegen ist es, Wesel sicherer zu machen, vor allem für unsere Kinder.
Ebenso setze ich mich für Kinder und Eltern ein, die finanziell belastet sind – etwa indem ich ihnen den Zugang zu Sportvereinen und Mitgliedschaften erleichtern möchte.
Darüber hinaus engagiere ich mich dafür, dass gesunde Asylsuchende ohne Arbeit die Möglichkeit bekommen, gemeinnützig tätig zu sein.
Mir liegt zudem sehr daran, einen echten demokratischen Dialog mit allen Menschen zu führen – vorurteilsfrei und respektvoll, so wie es unter Demokraten selbstverständlich sein sollte.
Ich bin Direktkandidat für den Bezirk 24 Wesel-Büderich.
Für Anregungen und Fragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.
Für ein gutes Miteinander in Wesel!
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
ich möchte mich Ihnen kurz als Kandidatin für den Wahlbezirk 7 vorstellen.
Ich bin 58 Jahre alt und Rentnerin, ich bin gelernte Einzelhandelskauffrau und habe auch 11 Jahre als Selbständige gearbeitet.
Unter anderem habe ich als Gastronomin gearbeitet.
Ich kenne daher die Probleme, die die Gastwirte haben, gerne würde ich meine Kenntnisse einbringen.
Ute Floren-Kämink
Bitte machen Sie am 14.09. auch für den Kreistag und den RVR ihr Kreuz bei der AfD.
Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Name ist Friedhelm Floren, ich bin 68 Jahre alt und kandidiere für den Wahlbezirk 13.
Als gelernter Stahl- und Betonbauer sowie ehemaliger Oberpolier im Spezialtiefbau mit über 30 Jahren Berufserfahrung möchte ich mein Fachwissen und meine Kompetenz künftig in der Kommunalpolitik einbringen.
Ich bitte Sie, am 14. September bei der Wahl Ihre Stimme der AfD zu geben – sowohl für den Kreistag als auch für den Regionalverband Ruhr (RVR).
Mit freundlichen Grüßen
Friedhelm Floren
Liebe Wähler und Wählerinnen,
mein wichtigstes Anliegen ist die Zukunft des Gestfeld-Centers.
Ich erinnere mich noch gut an meine Kindheit, als das Center ein lebendiger Treffpunkt war.
Es war belebt, vielfältig und ein zentraler Ort für unsere Gemeinschaft.
Leider hat sich das in den letzten Jahren stark verändert.
Unter einem Stadtrat, der über lange Zeit von der SPD geführt wurde und sich nicht ausreichend gekümmert hat, wurde das Gestfeld-Center zunehmend vernachlässigt.
Die Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils wurden mit ihren Anliegen allein gelassen.
Das möchte ich ändern – mit Ihrer Unterstützung.
Geben Sie mir Ihre Stimme, damit wir gemeinsam etwas bewegen können.
Liebe Wähler,
seit über 20 Jahren bin ich in der IT tätig und habe dabei verschiedene Regionen des Niederrheins – von Emmerich bis Duisburg – als Lebensmittelpunkt kennengelernt.
Als Mutter schulpflichtiger Kinder nehme ich die aktuellen Probleme der Bildungspolitik aus erster Hand wahr.
Neben meinem Angestelltenverhältnis bin ich freiberuflich im IT-Bereich selbstständig.
Meine Kunden unterstütze ich bei digitalen Fragestellungen – von sicheren Homeoffice-Lösungen bis zur Verschlüsselung sensibler Daten.
Mein Schwerpunkt liegt dabei immer auf Datenautonomie.
Durch meine selbstständige Tätigkeit ist mir die lähmende Wirkung von Überbürokratisierung bestens vertraut.
Deshalb setze ich mich gezielt für eine bessere Unterstützung von Gründern, kleinen und mittleren Betrieben sowie Selbstständigen ein – insbesondere bei den Themen Digitalisierung, Sicherheit und wirklich nachhaltigem Wirtschaften.
Echte, faktenbasierte Nachhaltigkeit ist mir wichtig:
Wenn es sich wirtschaftlich lohnt und der Qualität keinen Abbruch tut, lassen sich auch mit gebrauchter Hardware zuverlässige IT-Projekte realisieren.
Neben Karriere und Familie engagiere ich mich in sozialen Projekten:
So betreibe ich seit vielen Jahren eine Webseite, die Menschen in schwierigen Lebenslagen – von Gewaltopfern über Erkrankte bis hin zu Trauernden – ein Gesicht gibt.
Zu den bekanntesten Hilfsaktionen gehört der Aufruf für den damals sechsjährigen Benjamin im Rollstuhl, der sich nichts sehnlicher wünschte als Brieffreunde.
Ihn erreichten binnen weniger Tage rund 13.000 Briefe und Päckchen.
In Moers sammelte ich beispielsweise haltbare Lebensmittel und warme Kleidung für frierende Mieter mit Kleinkindern, als in der Kirschenallee einige Heizungen nicht funktionierten – oder Spenden für die Rechnung der Pferdeklinik zur Behandlung der verstorbenen Ponys im Moerser Stadtpark.
Aktionen, bei denen sich viele Moerserinnen und Moerser sehr hilfsbereit zeigten.
Politische Erfahrung:
Als Quereinsteiger kam ich durch meine berufliche Tätigkeit in der IT mit der AfD in Berührung.
Über einen Zeitraum von fast acht Jahren habe ich die IT für den Landesverband Nordrhein-Westfalen mit seinen Kreisverbänden, sowie für einige Fraktionen betreut und dabei tiefe Einblicke in die organisatorischen Strukturen, die Herausforderungen und auch in den oft sehr belastenden Umgang der etablierten Parteien mit Funktionären – sowie die Konsequenzen für deren Familien und Berufsleben – erhalten.
Diese belastenden Erfahrungen haben meinen Blick auf die Partei geprägt und dabei auch zu für mich überraschend positiven Berührungspunkten mit Funktionären geführt. Inzwischen bringe ich zudem knapp drei Jahre Vorstandserfahrung mit.
Bereiche, in denen ich mich engagieren möchte:
Hauptausschuss: Als zentrales strategisches Gremium mit hoher Relevanz für IT- und Digitalisierungsthemen.
Umwelt, Nachhaltigkeit und Infrastruktur: Für eine nachhaltige Stadtentwicklung und ressourcenschonende Digitalisierung.
Digitalisierung und Barrierefreiheit: Ein zentrales Thema meiner beruflichen Erfahrung.
Bürgeranträge und Transparenz: Um Entscheidungsprozesse offen und nachvollziehbar zu gestalten.
Wirtschaftsförderung: Für die Stärkung von Gründerinnen und Gründern, Selbstständigen sowie kleinen und mittleren Unternehmen.
Liebe Weselerinnen, liebe Weseler,
ich bin 57 Jahre alt, gebürtige Weselanerin, seit 37 Jahren glücklich verheiratet,
Mutter von zwei erwachsenen Kindern und stolze Oma von drei Enkelkindern.
Ursprünglich gelernte Floristin, bin ich heute mit Leidenschaft Hausfrau.
Meine Freizeit verbringe ich gerne mit meinen Hunden – besonders meine Dobermänner liegen mir am Herzen.
Für Wesel möchte ich mich im Stadtrat einsetzen:
Mehr Sicherheit in unserer Stadt, damit sich jeder – gerade auch Frauen – auch in den dunklen Abendstunden frei und unbeschwert bewegen kann.
Vernünftige Verkehrspolitik statt endloser Dauerbaustellen, die alle nur belasten.
Ein lebenswertes, sauberes und sicheres Wesel, auf das wir stolz sein können.
Natürlich werde ich mich auf besondere Weise für meinen Wahlbezirk 17 am Fusternberg einsetzen, denn gerade hier sehe ich viele Probleme.
Dazu gehören die Südumgehung mit den daraus resultierenden Straßenschäden, die Zukunft der Niederrheinhalle, die Betuwe-Linie mit ihren ständigen Straßensperrungen sowie die dringend sanierungsbedürftigen und oft unzureichenden Radwege.
Ich stehe für die Werte der AfD: Bürgernähe, Sicherheit, Heimatverbundenheit und gesunder Menschenverstand in der Politik.
Ihre Stimme für ein starkes Wesel – klar, mutig, bürgernah!
Andrea Freidank – Ihre Stimme für Wesel
Kandidatin im Wahlbezirk 17 Fusternberg, Listenplatz 9
Liebe Bürgerinnen und Bürger
mein Name ist Christian Schäfer.
Geboren wurde ich in Wattenscheid, doch seit inzwischen 50 Jahren lebe ich in Wesel – und was soll ich sagen: Diese Stadt ist für mich nicht nur Heimat, sondern ein Stück Herzblut.
Ich bin 54 Jahre alt und beruflich als Bauleiter tätig – jemand, der nicht nur Pläne liest, sondern auch dafür sorgt, dass am Ende kein Chaos entsteht.
Neben meinem Beruf habe ich den Weg in die Politik gefunden.
Warum?
Weil ich es nicht länger akzeptieren kann, dass in unserem Land Menschen, die 45 Jahre hart gearbeitet haben, im Alter Flaschen sammeln müssen.
Für mich ist klar: Rentnerinnen und Rentner haben ein Recht auf Würde und einen wohlverdienten Ruhestand.
Ich bin ein Mensch, der loyal ist, zu seinen Überzeugungen steht und den Mut hat, auch unbequeme Wahrheiten auszusprechen – Dinge, die andere gerne unter den Teppich kehren.
Und wenn es sein muss, packe ich selbst mit an – nicht nur auf der Baustelle, sondern auch im Leben.
Ob im Beruf, im Alltag oder im Einsatz für andere – ich bleibe mir selbst treu: ehrlich, bodenständig und mit einem Schuss Humor.
Ich kandidiere, weil ich etwas verändern will – für Wesel, für Flüren und für all jene, die sonst keine Stimme haben.
Deshalb am 14.09.2025: Ihre Stimme für die AfD.
Christian Schäfer
Wahlbezirk 2 – Wesel-Flüren
Liebe Bürgerinnen und Bürger von Xanten,
ich bin Ihr Kandidat für den Wahlbezirk 14.
Ich heiße Herbert Kalthoff und bin 75 Jahre alt.
Vor über 50 Jahren bin ich von Duisburg in das beschauliche Xanten gezogen.
Ich lebe mit meiner Frau und unseren beiden Kindern in Obermörmter.
Ich habe über längere Zeit in Xanten-Marienbaum ein gutgehendes Hotel mit angeschlossenem Restaurant betrieben.
Der Wallfahrtsort Marienbaum wurde seinerzeit sehr viel besucht – manchmal kam ich mit der Arbeit kaum noch hinterher.
Gerne denke ich an unsere Thekenmannschaft zurück.
Über die Freiwillige Feuerwehr könnte ich die ein oder andere Anekdote erzählen.
Früher haben sich die Dörfler über Neuigkeiten aus der Nachbarschaft auch in meiner Metzgerei ausgetauscht.
Durch familiäre Umstände bin ich dann für einige Zeit in den hohen Norden gezogen und habe dort in der Direktion eines Hotels gearbeitet.
Zurück in Xanten habe ich unter anderem das Restaurant im APX geleitet und war danach auch bei Veranstaltungen des FZX in der Gastronomie tätig.
Da ich inzwischen im Ruhestand bin, kann ich mich nun verstärkt in die Kommunalpolitik einbringen.
Ich bin noch sehr agil und habe einen großen Bekanntenkreis, wodurch ich viel in den Ortschaften unterwegs bin.
Gerade die älteren Bürger wünschen sich wieder die alten Dorfgemeinschaften zurück – Zeiten, in denen man sich mit Namen kannte und sich gegenseitig geholfen hat.
Ich möchte meinen Erfahrungsschatz nutzen, um die Geschäfte und Gastbetriebe in unserer Region zu stärken.
Herbert Kalthoff
Wahlbezirk 14
Liebe Dinslakenerinnen und Dinslakener,
mein Name ist René Kolitz, ich bin 55 Jahre alt und lebe seit 2010 in Dinslaken – einer Stadt, mit der ich mich seither tief verbunden fühle.
Ich bin geschieden, Vater zweier erwachsener Töchter und beruflich als kaufmännischer Angestellter im Baustoffhandel tätig.
Viele Jahre habe ich mich ehrenamtlich im Rettungsdienst und Katastrophenschutz engagiert – sowohl in Dinslaken und im Kreis Wesel als auch in anderen Städten der Region.
Diese Erfahrungen haben mir wertvolle Einblicke in die Vielschichtigkeit unserer Gesellschaft, aber auch in die Herausforderungen unseres Gesundheitswesens gegeben.
Der Schutz unserer Grundrechte und persönlichen Freiheiten ist mein zentraler Antrieb, mich politisch zu engagieren.
Es geht um das Recht, die eigene Meinung frei zu äußern – und darum, selbstbestimmt über das eigene Leben und den eigenen Körper entscheiden zu dürfen.
Die Zeit der Corona-Maßnahmen hat mir deutlich gezeigt, wie schnell und leichtfertig mit diesen Grundrechten umgegangen wurde.
Menschen, die sich nicht impfen ließen oder die sich kritisch äußerten, wurden gesellschaftlich ausgegrenzt und medial stigmatisiert.
Ich bin der Meinung: Der Schutz unserer Grundrechte beginnt im Kleinen – in den Kommunen.
Dafür stehe ich.
Darüber hinaus möchte ich an einer lebens- und liebenswerten Stadt Dinslaken aktiv mitwirken.
Dazu gehören für mich:
Die städtebauliche und kulturelle Entwicklung,
Die Wiederbelebung unserer Innenstadt,
Der Erhalt und die Schaffung von Arbeitsplätzen,
Intakte Schulen und Kindergärten,
Und ein verantwortungsvoller Umgang mit unserer Natur.
Um diese Ziele realisieren zu können, braucht es eine transparente und verantwortungsvolle Haushaltsführung.
Es ist Zeit für ein Ende von Steuerverschwendung und ideologisch motivierten Projekten, die am Bürgerwillen vorbeigehen.
Ich stehe für gesunden Menschenverstand, eine nachvollziehbare Politik auf Augenhöhe – und für den Mut zur Wahrheit.
Deshalb bitte ich Sie: Wählen Sie am 14.09.2025 die Alternative für Deutschland.
Weil jede Stimme zählt.
Direktkandidat für den Dinslakener Wahlbezirk 15 und Platz 1 der Reserveliste für Dinslaken.
Gerry Huber ist gebürtiger Dinslakener und lebt seit fast 60 Jahren in Dinslaken.
Hauptberuflich arbeitet er als angestellter IT-Applikations-Manager und hat nebenberuflich viele Jahre die Dinslakener Kulturszene mit zahlreichen unterschiedlichen Veranstaltungen sowie Künstlern aller Couleurs, Abstammungen und (sexueller) Orientierungen unterstützt.
Er kandidiert als Direktkandidat für den Kreistag Wesel im Wahlbezirk 29 und als Direktkandidat für den Stadtrat Dinslaken im Wahlbezirk 3 für die Alternative für Deutschland.
Er gibt uns folgendes Statement für seine Kandidatur:
„Ich kandidiere für die AfD, weil mir Wohlstand und Sicherheit sowohl in meiner Heimatstadt als auch in unserem Kreis wichtig sind.
Deutschland hat meiner Meinung nach auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene kein Einnahmeproblem, sondern ein Problem mit unnötigen Ausgaben, die nicht den steuer- und sozialabgabenzahlenden Bürgern zugutekommen, stattdessen wird das Geld einfach nur ‚verbrannt‘.
Hier möchte ich ansetzen und das Motto der AfD ‚Versprechen halten‘ auch zu meinem Motto machen.
Als IT’ler bringe ich die Erfahrung mit, dass sich erfolgreiche Projekte erst nach einer ausführlichen IST-Analyse realisieren lassen, und die kann ich erst nach einer erfolgreichen Wahl und mit Kenntnis interner Informationen durchführen.
Deshalb gibt es von mir im Vorfeld auch keine Worthülsen oder leere Wahlversprechen, sondern nur das offizielle AfD-Wahlprogramm und das Motto ‚Versprechen halten‘.“
Unser Direktkandidat für den Dinslakener Wahlbezirk 3 und Platz 7 der Reserveliste für Dinslaken.
Sehr geehrte Voerder Bürgerinnen und Bürger,
mein Name ist Dennis Kremer, ich bin 33 Jahre alt und glücklich verheiratet.
Ich bin Spitzenkandidat der Reserveliste für die AfD Voerde, mein Wahlbezirk ist die Nr. 7 (DRK-Haus).
Außerdem stehe ich auf Platz 11 der Reserveliste für den Kreistag des Kreises Wesel, mein Kreiswahlbezirk ist die Nr. 27 (Friedrichsfeld–Spellen).
Ich lebe bereits mein ganzes Leben im Kreis Wesel, in der Stadt Voerde, und fühle mich mit den verschiedenen Stadtteilen sehr verbunden.
In Voerde habe ich sowohl die Grundschule als auch die weiterführende Schule besucht.
Meine Ausbildung zum Metallbauer für Konstruktionstechnik habe ich im Stadtteil Möllen absolviert.
Nach meiner Ausbildung habe ich mich freiwillig für acht Jahre zum Dienst für unser Land verpflichtet.
Dort war ich in der Vorbereitung und Ausbildung für internationale Kriseneinsätze im Auftrag der Vereinten Nationen tätig.
Während der Corona-Zeit war ich zudem Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr in der Einheit Friedrichsfeld – einem Stadtteil, den ich mein Zuhause nennen darf und wo ich ebenfalls meinem handwerklichen Beruf nachgehe.
Nun fragen sich manche natürlich: Warum möchte dieser junge Mann im Kreis Wesel und in Voerde Kommunalpolitik machen – und das ausgerechnet für die AfD?
Die Antwort ist klar: Ich habe einen Eid geleistet, das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.
Leider muss ich immer wieder feststellen, dass Recht und Freiheit in der Vergangenheit mit Füßen getreten wurden und dass im gesamten Kreis Wesel wie auch in Voerde Entscheidungen getroffen werden, die eindeutig am Bürgerwillen vorbeigehen.
Deshalb kandidiere ich für den Kreistag und den Rat der Stadt Voerde.
Ich bin jemand, der mit gesundem Menschenverstand und dem Mut zur Wahrheit vorangeht, um den Menschen des Kreises und der Stadt zu dienen – nicht, um sie zu bevormunden oder zu hintergehen.
Ich bitte Sie daher, am 14.09. Ihr Kreuz bei mir und der Alternative für Deutschland zu setzen. 💙
Liebe Moerser Bürger und Bürgerinnen,
mein Name ist Stefan Overmann, ich bin 54 Jahre alt, verheiratet, Vater von vier Kindern und seit jeher mit unserer Stadt verbunden.
Moers ist nicht nur der Ort, an dem ich geboren wurde und lebe – es ist meine Heimat, mein Lebensmittelpunkt und der Platz, an dem auch meine Familie verwurzelt ist.
In meinem Leben habe ich unterschiedliche Wege beschritten:
Viele Jahre arbeitete ich als Berg- und Maschinenmann auf der Schachtanlage Pattberg.
Diese Zeit hat mir gezeigt, was Zusammenhalt bedeutet, wie wichtig Verlässlichkeit ist und wie viel man erreichen kann, wenn man Schulter an Schulter arbeitet.
Heute bin ich als selbstständiger Tischler tätig – ein Beruf, der Geduld, Genauigkeit und Verantwortung verlangt. Werte, die ich auch in meinem gesellschaftlichen Engagement einbringen möchte.
Moers ist eine Stadt voller Leben, voller Möglichkeiten und voller Menschen, die sich einbringen.
Doch sie steht auch vor großen Aufgaben: Wir brauchen Orte, an denen Familien sich entfalten können.
Wir müssen zuhören, wenn Bürgerinnen und Bürger mit ihren Anliegen an die Stadt herantreten.
Und wir dürfen die sozialen Fragen nicht übersehen – ob es um Unterstützung in schwierigen Lebenslagen geht, um gute Betreuung für Kinder oder um Angebote für ältere Menschen, die mitten in unserer Gemeinschaft stehen sollen und nicht am Rand.
Darum ist es mir wichtig, Verantwortung zu übernehmen. Ich möchte in den zentralen Gremien unserer Stadt mitarbeiten – im Hauptgremium, in dem viele grundlegende Entscheidungen vorbereitet werden.
Mir liegt außerdem die direkte Beteiligung der Menschen am Herzen, weshalb ich mich besonders im Bereich der Bürgeranträge engagiere. Und nicht zuletzt ist der soziale Arbeitsbereich für mich von zentraler Bedeutung, denn dort geht es um Fragen, die unser tägliches Miteinander unmittelbar betreffen.
Mein Antrieb ist klar: Moers soll eine Stadt bleiben, in der wir uns gegenseitig unterstützen, in der wir einander zuhören und gemeinsam Lösungen finden.
ine Stadt, in der sich Kinder sicher fühlen, Jugendliche Perspektiven haben, Familien ein Zuhause finden und ältere Menschen mit Würde und Respekt leben können.
Ich weiß, dass Politik manchmal weit weg wirkt.
Doch mein Ziel ist es, sie greifbarer und verständlicher zu machen – durch offene Gespräche, durch echtes Zuhören und durch Entscheidungen, die das Leben hier vor Ort spürbar verbessern.
Moers hat eine starke Vergangenheit, die uns geprägt hat. Jetzt geht es darum, auch die Zukunft mit Stärke, Mut und Zuversicht zu gestalten. Dafür setze ich mich ein – mit Herz und Verstand, mit Bodenständigkeit und Erfahrung.
GLÜ C K A U F
Liebe Bürger und Bürgerinnen aus Moers,
ich heiße Karin Nagel, bin verheiratet und Mutter eines erwachsenen Sohnes.
Seit 50 Jahren lebe ich in Moers – hier bin ich verwurzelt, hier fühle ich mich zuhause.
Moers ist für mich mehr als nur ein Wohnort: Es ist die Stadt, in der ich mein Leben verbracht habe, in der meine Familie lebt und in der ich möchte, dass auch künftige Generationen gerne leben.
Genau das treibt mich an, mich politisch und ehrenamtlich zu engagieren.
Seit 2019 bin ich in der Kommunalpolitik aktiv.
Dabei habe ich viele Gespräche geführt, Wünsche der Bürger aufgenommen und immer wieder gesehen: Oft sind es die vermeintlich kleinen Dinge, die das Leben in unserer Stadt besser machen können.
Deshalb setze ich mich für ganz praktische Verbesserungen im Alltag ein.
Zum Beispiel für den Erhalt von Naturflächen und Blumenwiesen, die unser Stadtbild prägen und Lebensraum für Insekten sind.
Ich kämpfe für Überdachungen an Bushaltestellen, damit Menschen bei Regen nicht ungeschützt im Freien warten müssen.
Ich fordere mehr Papierkörbe an den richtigen Stellen, um unsere Straßen sauber zu halten, und ich achte auf sichere, gut begehbare Bürgersteige, damit sich alle – egal ob jung oder alt – ungehindert in Moers bewegen können.
Besonders am Herzen lag mir auch die Beendigung der Nachtabschaltung der Straßenlaternen.
Denn Sicherheit hört nicht mit dem Sonnenuntergang auf. Straßenbeleuchtung bedeutet Schutz – für alle, die nachts unterwegs sind, sei es auf dem Heimweg, bei der Arbeit oder beim Austragen der Zeitung.
Ohne Licht fühlen sich Menschen unsicher, und genau das wollte ich ändern.
Darüber hinaus habe ich gemeinsam mit anderen Bürgerinnen und Bürgern einen Antrag gestellt, die Situation an der Glückauf-Schranke an der Baerler Straße zu verbessern.
Viele kennen die langen Wartezeiten und die Gefahren, die dort entstehen.
Eine Unterführung der Bahngleise wäre eine Lösung, die Fußgängern wie Autofahrern mehr Sicherheit und Entlastung bringt.
Solche konkreten Veränderungen sind es, die unsere Stadt lebenswerter machen.
Doch bei all diesen Themen wird mir klar: Das ist erst der Anfang. In Moers gibt es noch viele Aufgaben, die angepackt werden müssen.
Es geht um Sauberkeit und Sicherheit, aber auch um Lebensqualität, Naturschutz und darum, dass unsere Stadt für Jung und Alt attraktiv bleibt.
All das lässt sich nur erreichen, wenn wir im Stadtrat eine starke Stimme haben, die konsequent die Interessen der Bürger vertritt.
Darum kandidiere ich bei der Kommunalwahl für den Stadtrat.
Ich möchte nicht nur kritisieren, sondern aktiv gestalten.
Meine Erfahrung hat mir gezeigt: Wirkliche Verbesserungen sind nur möglich, wenn eine politisch stark vertretene Partei im Stadtrat sitzt, die Ideen nicht nur anspricht, sondern auch umsetzt.
Ich möchte, dass Moers eine Stadt bleibt, in der wir uns alle wohlfühlen – lebendig, grün, sicher und zukunftsfähig.
Dafür stehe ich, und dafür will ich mich im Stadtrat mit ganzer Kraft einsetzen.
Liebe Bürger und Bürgerinnen aus Moers
Mein Name ist Denise Gehrmann,
seit 40 Jahren bin ich im Kreis Wesel verwurzelt, seit 2018 lebe ich mit meiner Familie hier in Moers.
Ich bin Mutter von zwei wundervollen Kindern und Gesundheits- und Krankenpflegerin
- mitten aus dem Leben, mitten aus unserer Gesellschaft.
Ich traf die Entscheidung, mich politisch zu engagieren und Gesicht zu zeigen, um hier für Sie im Stadtrat, eine starke Stimme zu sein- ehrlich, klar und bürgernah.
Jeden Tag erlebe ich die großen Herausforderungen für Familien, Berufstätige, Senioren und Kinder.
Daher weiß ich, wie wichtig ein gut funktionierendes Gesundheitssystem, Sicherheit im Alltag und eine verlässliche Zukunft für unsere Kinder sind
Für mich gilt ganz klar:
-keine Verschwendung von Steuergeldern
-keine Ideologieprojekte
-Bildungsauftrag in Kitas und Schulen muss im Vordergrund stehen
In der Corona-Zeit habe ich erkannt, wie wichtig es ist, sich politisch einzubringen und seine Stimme zu erheben.
Ich stehe gegen die Einschränkung von Grundrechten und Meinungsfreiheit.
Ich stehe für gesunden Menschenverstand, eine verständliche Politik, die den Bürgern dient, Transparenz und Mut zur Wahrheit.
Ich wünsche mir für Rentner einen würdevollen Lebensabend, den sie sich verdient haben.
Mein Ziel ist ein sicheres, lebenswertes und familienfreundliches Moers.
Ich packe an, ich höre zu und ich kämpfe für das, was uns allen wichtig ist.
Denn ich bin überzeugt: Gemeinsam können wir viel erreichen.
Liebe Weseler Bürgerinnen und Bürger,
ich möchte mich Ihnen als Ihr Kandidat vorstellen.
Als Sohn einer Handwerksfamilie kam ich 1988 nach Westdeutschland.
Aufgewachsen bin ich in Velbert, doch als junger Erwachsener habe ich in Wesel am Rhein meine Heimat gefunden.
Meine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten absolvierte ich bei der Bundeswehr, wo ich insgesamt acht Jahre Dienst leistete – zuletzt im Dienstgrad Stabsunteroffizier.
Im Anschluss studierte ich Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Marketing und Absatzwirtschaft.
Beruflich war ich 13 Jahre lang als Teamleiter in einem großen Logistikunternehmen tätig und engagierte mich dort zuletzt über drei Jahre im Betriebsrat für die Interessen der Mitarbeiter.
Seit April 2025 bin ich parlamentarischer Büroleiter unseres Bundestagsabgeordneten Adam Balten.
Als Vater von drei Kindern weiß ich, was es bedeutet, Verantwortung zu übernehmen – für die Familie und für die Zukunft.
Diese Haltung prägt auch mein politisches Engagement.
Meine Werte – mein Weg in die Politik
Geprägt durch meine Eltern stehe ich für konservative und liberale Werte.
Viele Jahre habe ich die CDU gewählt.
Doch ab dem Jahr 2017 wurde für mich immer deutlicher: Unsere Stadt und unser Land entwickeln sich nicht zum Positiven.
Die AfD ist für mich die Partei, die meinen Überzeugungen am nächsten kommt.
Hier möchte ich Gesicht zeigen, Haltung zeigen – und Verantwortung übernehmen.
Mein Ziel für Wesel:
Ich lebe seit über 20 Jahren in Wesel.
Als Kreisstadt muss Wesel wieder das Gewicht und die Wertschätzung erhalten, die es verdient.
Kommunale Ausgaben und Investitionen müssen kritisch und verantwortungsvoll geprüft werden – schließlich geht es um unser Steuergeld.
Dafür setze ich mich ein:
Solide Finanzen: Keine Ausgaben ohne gründliche Prüfung auf Notwendigkeit und Wirtschaftlichkeit.
Saubere Stadt: Konsequent gegen illegal entsorgten Müll und Vandalismus vorgehen.
Sicherheit: Effektive Maßnahmen gegen Drogen- und Alkoholmissbrauch, gewerbsmäßiges Betteln und andere Formen der Kriminalität an bekannten Brennpunkten.
Lebenswertes Wesel: Investoren gewinnen und neue Arbeitsplätze schaffen – für ein wirtschaftlich starkes Wesel.
Bürgernähe: Den Menschen eine Stimme geben, die sich nicht mehr trauen, ihre Meinung offen zu sagen.
Mein Versprechen an Sie:
Ich schaue nicht weg.
Ich packe an.
Ich möchte, dass Wesel wieder ein Ort für alle wird – ein Ort, an dem man sich sicher fühlt, wohlfühlt und mit Respekt miteinander lebt.
Vielen Dank für Ihr Vertrauen.
Liebe Wähler,
mein Name ist Angela Heger.
Als examinierte Altenpflegerin mit einem Bachelorabschluss in Health and Social Care habe ich als Pflegedienstleitung Verantwortung getragen und meine fachlichen Kompetenzen vertieft.
Dabei habe ich meine Fähigkeiten in Teamführung, Personalplanung und Organisation vor Augen geführt und jeden Tag aufs Neue bewiesen, dass gute Pflege nur gelingt, wenn Menschen zusammenhalten.
Durch meine Weiterbildung zur Einrichtungsleitung und meine Qualifikation als Pflegeberaterin habe ich ein tiefgehendes Verständnis für die realen Herausforderungen im Gesundheitswesen entwickelt.
Den AdA-Schein habe ich erworben, um aktiv Fachkräfte auszubilden und dauerhaft zu stärken – damit niemand zurückgelassen wird.
Nach meiner beruflichen Tätigkeit habe ich mich als Selbstständige in der Zeitarbeit engagiert und dabei wertvolle Erfahrungen in Unternehmensführung sowie im Umgang mit unterschiedlichen Interessengruppen gesammelt.
Diese Erfahrungen geben mir die Bodenhaftung, um pragmatische Lösungen zu schaffen, die funktionieren.
Im Ehrenamt war ich als Elternpflegschaftsvorsitzende tätig.
Dort habe ich gelernt, Perspektivenvielfalt für eine gute Schulbildung zu bündeln, Netzwerke zu knüpfen und Brücken zu bauen.
In Konfliktsituationen wurde ich regelmäßig als Vermittlerin hinzugezogen, um diplomatisch zu agieren, zuzuhören und faire, zukunftsweisende Lösungen zu erarbeiten.
Ich bin fest davon überzeugt, dass Kommunalpolitik eine zentrale Rolle dabei spielt, eine gerechte, solidarische und nachhaltige Gesellschaft zu gestalten. Mein Herz schlägt besonders für:
• Die unmittelbare Verbesserung der Lebensqualität älterer, sozial benachteiligter und vulnerabler Menschen.
• Den Ausbau von Gesundheitsprojekten, die unsere Gemeinschaft stärken und Resilienz fördern.
• Die umfassende Unterstützung von Schul-, Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche.
• Die Schaffung neuer Bildungsprojekte, die unsere junge Generation zukunftssicher machen.
Ich möchte meine Erfahrung, mein Engagement und meine Werte nutzen, um gemeinsam mit anderen Entscheidungsträgern mutige, klare Schritte zu gehen und positive Veränderungen für unsere Region zu bewirken., dazu benötige ich Ihre Stimme.
Wählen Sie mich am 14.09.2025.
Vielen Dank für Ihr Vertrauen
Direktkandidatin für den Weseler Wahlbezirk 15 und Bewerberin auf Platz 2 unserer Reserveliste: Angela Heger
Liebe Weselerinnen und Weseler,
ich möchte mich Ihnen als Ihr Kandidat für den Wahlbezirk 16 vorstellen.
Ich bin 49 Jahre alt, verheiratet und stolzer Vater von fünf Kindern.
Beruflich bin ich als Anlagenführer in der Recycling-Industrie tätig.
Im Jahr 2016 trat ich in die Alternative für Deutschland (AfD) ein.
Bereits von 2017 bis 2018 konnte ich kommunalpolitische Erfahrung als sachkundiger Bürger im Ausschuss für Bauen und Abfallwirtschaft des Kreistages Wesel sammeln.
Als Vater schulpflichtiger Kinder beunruhigt mich die zunehmend prekäre Sicherheitslage in unserem Stadtteil Wesel.
Als Mitglied des Stadtrates würde ich mich für eine nachhaltige Verbesserung der Situation einsetzen – insbesondere in sozialen Brennpunkten, wie dem Bereich rund um die Wärmestube in der Fluthgrafenstraße.
Besonders besorgniserregend ist, dass dort mehrfach versucht wurde, Kinder und Jugendliche der nahegelegenen Ida-Noddack-Gesamtschule zum Alkohol- und Drogenkonsum zu verleiten.
Dies ist ein unhaltbarer Zustand, dem wir schnellstmöglich ein Ende setzen müssen!
Ein weiteres zentrales Anliegen ist für mich die Verkehrssicherheit in unserer Stadt.
So halte ich beispielsweise die Anbringung eines Zebrastreifens auf dem Holzweg im Bereich der Gemeinschaftsgrundschule für überfällig – auch, um die dort tätigen Schülerlotsen zu entlasten.
Darüber hinaus befinden sich viele Straßen und Wege in einem desolaten Zustand – Schlaglöcher, bröckelnde Fahrbahnen und marode Wege beeinträchtigen unsere Lebensqualität.
Ich werde mich für eine zügige und nachhaltige Sanierung der kommunalen Infrastruktur einsetzen.
Es muss sich etwas ändern – und zwar schnell!
Ich stehe für Fortschritt, Verantwortung und konkrete Lösungen – nicht für ein "Weiter so".
Ich bitte um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme am 14. September 2025.
Ihr Stefan Kawinski
Kandidat für den Wahlbezirk 16
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
mein Name ist Stefan Reiferth.
Ich wurde im Jahr 1971 in Wuppertal geboren.
Nach meiner Schulausbildung habe ich erfolgreich eine Lehre zum Koch abgeschlossen.
1991 konnte ich mir meinen lang gehegten Berufswunsch erfüllen und wurde Berufsfeuerwehrbeamter bei der Berufsfeuerwehr Wuppertal.
Im Laufe der Jahre habe ich durch zahlreiche Aus- und Fortbildungen den Dienstgrad des Hauptbrandmeisters erreicht.
Zudem war ich als Leitstellendisponent tätig.
Seit dem Jahr 2015 arbeite ich in der Kreisleitstelle Wesel.
In Wesel lebe ich gemeinsam mit meiner Familie seit 2024.
Ich bin Vater von drei Kindern – die Familie steht für mich an erster Stelle.
Mit meiner langjährigen Erfahrung im öffentlichen Dienst und meinem persönlichen Engagement möchte ich mich für die Stadt Wesel einsetzen.
Besonders wichtig sind mir dabei die Themen Sicherheit, Bildung, Wirtschaft, Verkehr und Soziales.
Für diese Ziele kandidiere ich im Wahlbezirk Blumenkamp.
Auf der Wahlliste der Alternative für Deutschland (AfD) stehe ich auf Listenplatz 7.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir bei der Kommunalwahl am 14. September 2025 Ihr Vertrauen schenken.
Für ein Wesel, in dem jeder gerne lebt und arbeitet.
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Reiferth
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger der Stadt Wesel,
mein Name ist Silvia Reiferth. Ich bin 60 Jahre alt und gebürtig aus dem Raum Paderborn.
Seit 2024 lebe ich gemeinsam mit meinem Ehemann Stefan Reiferth in Wesel.
Ich bin Mutter eines 25-jährigen Sohnes.
Mit Listenplatz 8 und als Direktkandidatin im Wahlbezirk Lippedorf Wesel möchte ich für Sie in den Stadtrat einziehen.
Nach dem Besuch des Liebfrauengymnasiums und der Berufsfachschule habe ich eine Ausbildung zur Hauswirtschafterin abgeschlossen.
Heute kann ich auf 43 Jahre Berufserfahrung mit dem Schwerpunkt Familien- und Altenpflege zurückblicken.
1996 habe ich die Meisterprüfung zur Hauswirtschaftsmeisterin mit Ausbilderqualifikation vor der IHK Neustadt an der Weinstraße erfolgreich abgelegt.
Mein beruflicher Werdegang umfasst unter anderem Tätigkeiten in der Objektleitung mit Personalverantwortung, im Rechnungswesen, Qualitätsmanagement und in der Organisation.
Ich habe als Kantinenleiterin, in einer Kurklinik mit 600 Betten sowie als Dozentin für Hauswirtschaft gearbeitet.
Zudem war ich in mehreren hoch privilegierten Privathaushalten mit Kindern beschäftigt.
Da ich täglich mit alten und pflegebedürftigen Menschen arbeite, ist es mir ein besonderes Anliegen, diesen in Wesel eine Stimme zu geben.
Es geht dabei um Themen wie Altersarmut, Rentensicherheit, Mobilität, soziale Teilhabe und vieles mehr.
Ein funktionierendes Gesundheitssystem ist dabei ebenso wichtig wie eine sichere Rente, die ein Leben in Würde ermöglicht – ohne Angst vor Armut.
Auch eine gute und barrierefreie Verkehrsanbindung ist ein zentraler Bestandteil sozialer Gerechtigkeit.
Gerade Sie als ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger verdienen unseren vollen Respekt und verlässliche politische Unterstützung.
Ich bitte Sie daher um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme – für mich, für die AfD, und für ein soziales, sicheres Wesel im Sinne unserer älteren und kranken Mitmenschen.
Liebe Leserinnen und Leser,
mein Name ist Fabian Licht.
Ich wurde am 13. Juni 1995 im Evangelischen Krankenhaus in Obrighoven, Wesel, geboren.
Mein Wohnsitz ist – und wird es auch bleiben – die Stadt Wesel.
Ich arbeite hier als examinierter Altenpfleger.
Aktuell bin ich Single und habe mit meinem fünfjährigen Husky einen treuen Begleiter an meiner Seite.
Meine Hobbys sind vielseitig – so bunt und außergewöhnlich wie ein Paradiesvogel.
In dieser Rolle habe ich mich auch bereits in verschiedenen TV-Formaten mit bekannten Persönlichkeiten gezeigt.
Ich liebe die Natur und glaube an das Gute in der Welt.
Viel Zeit verbringe ich mit meiner Familie – und Familie bedeutet für mich mehr als nur Blutsverwandtschaft.
Für mich ist Familie ein Ausdruck von Zusammenhalt und Gemeinschaft, wie wir sie hier in Wesel erleben.
Mit Krafttraining und Leichtathletik halte ich mich körperlich fit, um auch geistig stark und ausdauernd für unsere gemeinsamen Anliegen einzutreten.
Schon als Kind habe ich meine Umgebung aufmerksam beobachtet.
Ich erkannte früh die Gegensätze von Recht und Unrecht, von Gewalt, Hass und Angst – all das, was unsere Gesellschaft belasten kann.
Doch in jeder Herausforderung liegt auch eine Chance.
Ich habe erkannt, wie wichtig es ist, sich für das Gute in der Welt einzusetzen.
Mein Name ist Licht – und genau das möchte ich für unsere Gemeinschaft sein: ein Licht der Hoffnung.
Leider geschieht auf unseren Straßen nicht alles im Zeichen der Menschlichkeit und Gutherzigkeit – das wissen wir alle.
Aus diesem Bewusstsein heraus erwächst mein innerer Antrieb, mich für Recht, Ordnung und Harmonie in unserer Stadt stark zu machen.
Die Alternative für Deutschland ist für mich die politische Kraft, mit der ich mich am besten identifizieren kann.
Hier möchte ich aktiv meinen Beitrag leisten – für unsere Stadt, für unsere Gemeinschaft, für Sie.
Ihre Stimme für Licht ist Ihre Stimme für Hoffnung.
Ich danke Ihnen von Herzen für Ihr Vertrauen.
Fabian Licht
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Xantener,
ich heiße Dirk Zimmermanns und bin ihr Kandidat für den Wahlbezirk 16. Ich bin 57 Jahre alt, verheiratet und wohne seit 2001 in Xanten-Marienbaum.
Seit über 28 Jahren bin ich selbständig und arbeite als Freiberufler im konstruktiven Ingenieurbau. Ich plane, berechne und konstruiere Stahlbauten und Maschinenbauteile für Industrieanlagen.
Die Arbeit von Stadtverwaltung, Stadtrat und Bürgermeister verstehe ich als Dienstleistung an den Bürgern und Steuerzahlern. Wie mir persönlich erging es wohl auch vielen anderen:
Die Grundsteuer hat sich in nur drei Jahren mehr als verdoppelt, ohne spürbare Gegenleistung. Ich möchte mich dafür einsetzen, daß vornehmlich für Xantener Steuerzahler und Gewerbetreibende, alle nötigen Bau-, Instandhaltungs- oder Modernisierungsmaßnahmen zeitnah und ökonomisch umgesetzt werden. Prestigebauten oder kostspielige Ideologien haben hier nichts verloren.
Neben meinem Beruf engagiere ich mich seit Jahren im Regionalverband Ruhr (RVR) als sachkundiger Bürger in der AfD-Fraktion.
Der RVR erstellt als Behörde, angesiedelt zwischen dem Land NRW und den Kommunen, den Regionalplan, der vorgibt, was im Ruhrgebiet (inkl. Kreis Wesel) geplant und gebaut werden kann.
Er ist der größte kommunale Waldbesitzer Deutschlands und kümmert sich auch um die Förderung von Wirtschaft, Sport und Kultur.
Und in Xanten?
Hier betreibt der RVR das NaturForum Bislicher Insel, daß in den nächsten Jahren für ca. 9 Mio. € saniert werden soll.
Gesellschafter der Freizeitzentrum Xanten GmbH (FZX) sind die Stadt Xanten (25%), der Kreis Wesel (25%) und der RVR (50%).
Bei den Kommunalwahlen am 14.09. wird auch über die künftige Zusammensetzung des Ruhrparlaments entschieden.
Auf Platz 4 unserer Listenkandidaten gewählt, stehen meine Chancen gut, daß ich ihre Stimme für Xanten im RVR werde.
Dirk Zimmermanns
Direktkandidat für den Wahlbezirk 16
Liebe Mitbewohnerinnen und Mitbewohner von Xanten,
ich bin ihr Kandidat für den Wahlbezirk 12. Ich heiße Roman Floren, bin 36 Jahre alt, verheiratet und stolzer Vater.
Beruflich bin ich als Facharbeiter im Spezialtiefbau tätig.
Da ich aus dem Baugewerbe kommen, bin ich über den Zustand der Straßen- und Radwege in Xanten verwundert.
Neu instandgesetzte Verkehrswege müssen teilweise nach kurzer Nutzung schon wieder nachgebessert werden.
Hier möchte ich für eine bessere Planung und Qualität sorgen. Vor allem in Wardt, wo ich lebe, müßten viele Straßen saniert werden.
Als Familienvater liegt mir natürlich eine gute ärztliche Versorgung am Herzen, wer kennt es nicht plötzlich wird das eigene Kind krank und man muß erst einen längeren Anfahrtsweg auf sich nehmen! Wir wollen die Attraktivität Xantens steigern, so daß sich Ärzte verschiedenster Fachrichtungen hier ansiedeln.
Der Notarztstandort im St. Josef Krankenhaus ist auch ein sehr wichtiger Punkt.
Bei einem Herzinfarkt oder Schlaganfall kommt es auf jede Minute an. Ich werde für seinen Erhalt kämpfen.
Für unsere Kinder und damit die Zukunft von Xanten, werde ich mich für vernünftige Betreuungsangebote und funktionierende Schulen einsetzen.
Roman Floren
WBZ 12
Meine Ziele für Xanten
Das Wichtigste für Xanten ist in Zukunft ein solider Haushalt. Auf längere Sicht ist ein Schuldenabbau erstrebenswert, da die Zinssätze für Kredite weiter hoch bleiben.
Mitte des Jahres hatte die Bundesregierung einen "Bau-Turbo" beschlossen.
Bei diesem sollen bestimmte Bauprojekte ohne klassischen Bebauungsplan genehmigt werden können. In wie weit dies umgesetzt werden kann ist fraglich.
Fest steht jedoch, dass mehr bezahlbare Wohnungen in Xanten entstehen müssen. Dies beinhaltet auch, dass die Steuern und Abgaben (z.B. Abfallgebühren) gesenkt werden.
In absehbarer Zeit sollte im Rat eine Lösung für die Sanierung/Neubau der Gesamtschule und des Gymnasiums gefunden werden.
Da dies Projekte in Millionenhöhe sind, ist eine genaue Begutachtung des Ist-Zustandes, der Planung (funktional oder luxuriös) und der zu erwartenden Kosten nötig.
Die Qualität im Straßenbau muss verbessert werden, es kann nicht sein, dass neue oder gerade instandgesetzte Fahrbahnen innerhalb kürzester Zeit nachgebessert werden müssen. Das abfräsen des Asphaltes sollte nicht zum Standard werden.
Wie schon angesprochen ist es nötig die Freizeitangebote zu überdenken.
Es sollten alle Altersgruppen und verschiedene Interessen berücksichtigt werden.
Die ärztliche Versorgung muss in allen Ortschaften sichergestellt sein. Der Notarztstandort muss erhalten bleiben.
Die anderen Themen wie z.B. demographischer Wandel, Arbeitsplätze, Bürokratieabbau müssen rational diskutiert werden.
Die Zeit der Plattitüden und Wahlversprechen, die nach der Wahl nicht gehalten werden können, sollte vorbei sein.
Ich strebe eine realistische Ratsarbeit an, damit Xanten für die Zukunft gerüstet ist.
In meiner Schul- und Studienzeit, habe ich naturwissenschaftliche Fächer bevorzugt.
Bei einer mathematischen Beweisführung gibt es keine Ideologien, sondern ein exaktes Ergebnis.
Auch während meines Studiums waren in der Forschung keine Märchen, sondern Fakten wichtig, die gemeinsam diskutiert wurden. Da ich nicht nur einseitig denke und zum Wohle der Xantenerinnen und Xantener agieren will, werde ich gemeinsam mit meinen Parteikollegen alle Anträge prüfen. Wir wollen nach Sachverhalt entscheiden und schließen keinen Antragsteller kategorisch aus.
Ich bin Heiko Jansen – noch 60 Jahre alt.
In einem bewegten Arbeitsleben begann ich meine berufliche Laufbahn mit einer Ausbildung bei der Deutschen Bundespost.
Im Anschluss absolvierte ich eine Umschulung zum Berufskraftfahrer.
Nach bestandener Prüfung war ich viele Jahre als Fahrer tätig – unter anderem auch als Fuhrparkleiter und in weiteren verantwortungsvollen Positionen im Transportbereich.
Später entschied ich mich für ein Fernstudium im Bereich Innenarchitektur, das ich erfolgreich mit einem Diplom abschloss.
Seit dem Jahr 2012 bin ich Frührentner.
Diese Lebensphase hat mir die Zeit gegeben, mich intensiv mit der politischen Entwicklung in unserem Land auseinanderzusetzen.
Dabei bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass die Alternative für Deutschland (AfD) die einzige politische Kraft ist, die den zunehmenden Niedergang unseres Landes aufhalten kann.
Durch die klaren Standpunkte ihrer Mitglieder und Abgeordneten bietet die AfD aus meiner Sicht die notwendigen Antworten auf die Missstände, die viele Bürgerinnen und Bürger tagtäglich erleben.
Direktkandidat für Hamminkeln Dingden.
Direktkandidat für Wahlbezirk 50 und Platz 4 der Reserveliste.
Liebe Wertherbrucherinnen und Wertherbrucher,
mein Name ist Mario.
Ich bin staatlich geprüfter Betriebswirt, ursprünglich aus Düsseldorf, und seit über 30 Jahren mit Hamminkeln verbunden.
Vor rund vier Jahren bin ich endgültig hierhergezogen – und inzwischen ist Hamminkeln mein Zuhause geworden.
Jetzt möchte ich für Euch in den Stadtrat.
Ich will Eure Stimme sein, Eure Anliegen vertreten, zuhören, Probleme ansprechen und Lösungen einfordern.
Dafür brauche ich am 14. September Eure Stimme.
Mir ist wichtig, dass wir in Hamminkeln verantwortungsvoll mit dem Geld der Bürger umgehen.
Der aktuelle Kämmerer rechnet mit rund 40 Millionen Euro, die in den nächsten fünf Jahren zusätzlich aufgebracht werden müssen – Kosten, die am Ende alle Haushalte belasten.
Ich möchte mich dafür einsetzen, unnötige Ausgaben zu streichen und den Fokus auf das Wesentliche zu legen:
• Keine Experimente auf Kosten unserer Kinder.
• Kein pauschales Tempo 30 überall.
• Keine „woken Prestigeprojekte“, die niemandem helfen.
Stattdessen: gezielt investieren – dort, wo es unserer Stadt wirklich guttut.
Aber Politik bedeutet nicht nur reden, sondern vor allem zuhören.
Deshalb will ich mit Euch in Wertherbruch im Austausch bleiben: regelmäßig ins Gespräch kommen, zuhören und Euch offen informieren, was im Rat entschieden wurde.
Lasst uns in diesen bewegten Zeiten zusammenhalten, die Dinge kritisch hinterfragen und trotzdem hoffnungsvoll nach vorne schauen.
Eure Stimme macht den Unterschied – am 14. September.
Herzlichen Dank fürs Lesen und Vertrauen,
Euer Mario
Direktkandidat für Wertherbruch Wahlbezirk 180 und Platz 8 der Reserveliste.